Google-Unternehmensprofil fürs Handwerk: dieselbe Adresse wie auf der Website
Viele Anfragen kommen nicht über die Website-Suche. Sie kommen über die Karte. Das Unternehmensprofil ist dann die Tür — und die Website die Werkstatt dahinter. Zeigen beide eine andere Adresse, eine andere Telefonnummer, einen anderen Namen, glaubt Google keinem von beiden so recht.
Lokale Sichtbarkeit ist kein Trick mit Keywords in der Beschreibung. Es ist Konsistenz: NAP (Name, Adresse, Telefon) an einer Wahrheit, Kategorien, die zum Gewerk passen, Fotos, die den Betrieb zeigen, Öffnungszeiten, die stimmen.
Was im Profil stehen muss
- Genau der Name wie im Impressum — ohne erfundenes „24h Notdienst“, wenn niemand nachts rangeht
- Straße, PLZ, Ort wie auf der Website
- Die Telefonnummer, die jemand wirklich abnimmt
- Die Website-URL, die auch geladen werden kann — nicht eine Facebook-Seite als Ersatz
- Eine Hauptkategorie, die das Gewerk trifft, plus wenige Zusatzkategorien, keine zwanzig
Beschreibungen, die „bester Handwerker Mittelfranken“ behaupten, ohne Beleg, helfen nicht. Sätze, die sagen, was der Betrieb tut und wo, schon. Bewertungen kommen, wenn Kunden sie hinterlassen — nicht, wenn jemand welche erfindet. Erfundene Sterne sind ein Risiko, kein SEO-Hack.
Website und Profil zusammen denken
Das Profil schickt Leute auf die Seite. Die Seite muss denselben Betrieb zeigen: Kontakt, Leistungen, Impressum. Wenn die Website ein Baukasten ohne Ort ist, kann das Profil noch so gepflegt sein — die Landung überzeugt nicht.
Für Betriebe in der Fläche (Merkendorf, Ansbach, Gunzenhausen) zählt das Profil oft mehr als ein Blogtext. Die Suche ist lokal und mit Absicht. Deshalb gehören Webdesign Ansbach und das Profil zusammen, nicht nacheinander „irgendwann“.
Maps ist die Einfahrt. Die Website ist, was man sieht, wenn man reinkommt. Beides muss denselben Hof zeigen.
Was die Website selbst tragen muss: Website fürs Handwerk. Wann ein Baukasten nicht mehr reicht: Baukasten oder individuell. Profil und Seite gegeneinanderhalten.